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Der Angriff läuft. Würden Sie ihn sehen?

Der Angriff läuft. Würden Sie ihn sehen?

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90 Minuten an einer laufenden Umgebung: Asset-Erfassung, automatisierter Penetrationstest, Host-Security, Korrelation und automatisierte Reaktion in einem Durchlauf. Mit Blick in die Roh-Logs und Raum für Ihre Fragen.

Für IT-Verantwortliche in Verwaltungen, kommunalen Rechenzentren und IT-Dienstleistern, SOC-Teams und Administratoren

Im Anschluss richten wir auf Wunsch eine Teststellung in Ihrer eigenen Umgebung ein.

Das nehmen Sie mit

  • Die vollständige Kette: Wie Asset-Erfassung, automatisierter Penetrationstest, Host-Security und Korrelation zu einer nachvollziehbaren Angriffskette zusammenlaufen, an einer laufenden Umgebung.
  • Ein realistisches Bild Ihrer blinden Flecken: Wo ein gewachsenes Netz keine Signale liefert, wo Signale da sind, aber niemand sie verknüpft, und woran das meist liegt.
  • Nachvollziehbarkeit statt Blackbox: Roh-Logs, offene Detection-Logik und offene Playbooks als Grundlage für eigene Detections, plus Ansatzpunkte, um die Verweildauer messbar zu senken.

Die Signale sind meistens da, die Kette fehlt

Assume Breach ist für Praktiker die Arbeitsgrundlage. Die relevante Frage ist, was in dem Moment passiert, in dem etwas durchkommt, und wann es auffällt. In gewachsenen Verwaltungsnetzen mit vielen Standorten und knapp besetzten Teams ist das keine akademische Frage. Deshalb zeigen wir keine Architekturfolie, sondern die Kette an einer laufenden Umgebung.

  • 241 Tage im weltweiten Schnitt, bis ein Vorfall erkannt und eingedämmt ist (IBM Cost of a Data Breach Report 2025). Das liegt selten an fehlenden Sensoren. Die Signale existieren, nur fügt sie niemand zu einer Kette zusammen.
  • Ein typischer Stack besteht aus Einzelwerkzeugen mit je einem Ausschnitt: eines scannt Schwachstellen, eines überwacht Hosts, ein weiteres sammelt Logs. Die Angriffskette entsteht erst, wenn diese Fragmente zusammenlaufen. An dieser Nahtstelle scheitern viele Setups, unabhängig vom Hersteller.
  • Watchdog erfasst Netzwerk und Assets, agentlos und agentbasiert. Was im Inventar fehlt, kann keine Detection abdecken, deshalb steht die Erfassung neuer Systeme im Netz am Anfang der Kette.
  • Hacktor fährt einen automatisierten Penetrationstest gegen das interne Netz und schreibt die Funde ins Inventar zurück, als Flatrate und damit wiederholbar statt einmal im Jahr. Ein Vulnerability Scan ist damit nicht gemeint: geprüft wird aktiv gegen Dienste und Authentifizierung.
  • Der Pulsar Agent liefert Host-Security: Schwachstellenerfassung, Angriffserkennung über Intrusion Detection und Prevention System (IDS/IPS) und Integritätsüberwachung von Dateien.
  • Das Security Information and Event Management (SIEM) verknüpft die Signale zu einer nachvollziehbaren Kette und löst über Playbooks automatisierte Reaktionen aus. Roh-Logs bleiben für eigene Detections verfügbar, abgerechnet wird nicht nach Logvolumen. Observer prüft ergänzend die Außensicht: TLS-Konfiguration, offene Ports, Header, Websecurity.
  • Detection-Logik und Playbooks sind offen einsehbar, Roh-Logs bleiben im Zugriff, das Know-how bleibt bei Ihnen. Plattform und Daten liegen in Deutschland, entwickelt wird in Jena auf eigener Codebasis. Damit greift der US-amerikanische CLOUD Act nicht.

Agenda, weitere Infos und Anmeldung hier.

Um dich für diese Veranstaltung zu registrieren, besuche den folgenden Link: https://sec.enginsight.com/oeffentliche-hand-angriff-erkennen →

 

Datum und Zeit

01-10-2026 - 10:00 bis
01-10-2026 - 11:30
 

Anmeldeschluss

01-10-2026
 

Ort

Online-Veranstaltung

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