„Ich musste nichts machen außer Warten und Kaffee trinken“

Inhalt

Connecting Media ebnet Unternehmen aller Größen und Branchen seit 2017 den Weg in eine digitale Zukunft. Andreas Kunz, CEO und Gründer, hat uns verraten, welche Vorzüge er in Managed Services gegenüber dem klassischen Produktgeschäft sieht, wie Enginsight zu einem wichtigen Puzzleteil der Unternehmensstrategie wurde und an welches persönliche Erlebnis mit Enginsight er sich besonders gerne zurückerinnert.

Die Ausgangslage

Wo möchte sich Connecting Media hinentwickeln?
Vom Produktgeschäft zu Managed Services

Die Vorteile

Warum auf Enginsight setzen?
IT-Sicherheit ohne Quantenphysik

Die Praxis

Wie Enginsight einsetzen?
Fiebermessen, Quick-Audit und kontinuierliche Überwachung

Zusammenfassung

Connecting Media möchte die Probleme der Kunden lösen statt Produkte verkaufen. Davon versprechen sie sich eine bessere Entscheidungsfreudigkeit und Kundenbindung. Mit Enginsight können sie IT-Sicherheit ohne Quantenphysik anbieten, was ihnen viel Zeit bei der Aufbereitung der Reports spart. Neue Kunden begeistert Connecting Media im Dreischritt: externer Scan, interner Quick Audit und dauerhafte Überwachung.

Vom Produktgeschäft zu Managed Services

Mit über 15 Jahren Erfahrung in der IT-Branche hat Andreas Kunz schon viele Trends Kommen und Gehen gesehen. Bei der Ausrichtung seines eigenen Unternehmens war für Andreas Kunz klar: „Wir wollen weg vom Produktgeschäft hin zu monatlichen Services. Unsere Kunden sollen von uns ein Problem gelöst bekommen und nicht mit Produkten bombardiert werden, die sie sich anschaffen müssen.“

Andreas Kunz, CEO

Die Produkte, mit denen Connecting Media die Lösungen umsetzt, treten dem Kunden gegenüber in den Hintergrund. „Durch gewhitelabelte Managed Services umgehen wir das Problem, den Kunden mit Parametern zu erschlagen, die er nicht verstehen kann. Wir können im Angebot eindeutige Angaben machen, wodurch bei ihm die Entscheidungsfreudigkeit zunimmt. Außerdem kommen die Services so direkt von Connecting Media, wodurch wir den Kunden besser an uns binden können. Weil er merkt, dass wir für jedes seiner Probleme ein Werkzeug parat haben, dass er sich wie im Baumarkt aus dem Regal greifen kann.“, fasst Herr Kunz die Vorteile zusammen.

IT-Sicherheit ohne Quantenphysik

Mit Enginsight haben Andreas Kunz und sein Team das passende Werkzeug für das Thema IT-Sicherheit gefunden, sodass Connecting Media als Managed Security Service Provider auftreten kann. Den Ausschlag für die Entscheidung hat dabei die Verständlichkeit der Reports gegeben. „Wenn ich das mit den Mitbewerbern vergleiche, wirken deren Ergebnisse wie Quantenphysik. Dort wurde der Anwender, der abgeholt werden muss, einfach vergessen. Nicht besser sieht es mit den Open Source Tools am Markt aus, deren Output ist sehr kryptisch. Erst mit Enginsight haben wir die Möglichkeit valider Scans erhalten, die gleichzeitig unsere Analysearbeit auf ein Minimum beschränken. Wo ich vorher zwei Stunden gebraucht habe, um einen Report aufzuwerten und umgangssprachlich zu gestalten, brauche ich jetzt eine halbe Stunde.“, berichtet Andreas Kunz.

„Wo ich vorher zwei Stunden gebraucht habe, brauche ich jetzt eine halbe Stunde.“

Andreas Kunz, Connecting Media

Auch die Zusammenarbeit der Abteilungen bei Connecting Media profitiert durch Enginsight. Neben den Technikern können nämlich auch die Mitarbeiter aus dem Vertrieb mit den Ergebnissen der Enginsight-Plattform gut arbeiten. Sie helfen Ihnen bei der Kommunikation mit dem Kunden und der gemeinsamen Planung der kommenden Schritte.

„Mit Enginsight haben wir endlich eine Security-Software gefunden, die uns Analyseergebnisse ohne Quantenphysik liefert. Während ich bei Konkurrenzprodukten oder Open Source Tools im Nachgang viel Zeit darin investieren muss, einen Report auszuwerten und umgangssprachlich zu formulieren, reduziert sich bei Enginsight der Aufwand auf ein Minimum. Dank der Möglichkeit, unkompliziert erste Scans durchzuführen, lässt sich dem Kunden schnell zeigen, wo der Schuh drückt, sodass es ihm leichter fällt, sich für weitere Analysen und eine dauerhafte Überwachung zu entscheiden.“

Fiebermessen, Quick-Audit und kontinuierliche Überwachung

Die Einführung des Manged Security Service beim Kunden mit Enginsight läuft typtischerweise in einem Dreischritt ab. „Wir machen das Top-to-Bottom-Prinzip“, beschreibt Andreas Kunz. „Das heißt, wir gehen erstmal mit einer Einstiegsdroge rein und bieten dann schrittweise tiefere Informationen. Als erstes bieten wir dem Kunden einen Scan seiner Webseite oder externen IP an und geben ihm den Report mit ersten Handlungsempfehlungen. Ähnlich wie beim Fiebermessen erhalten wir so eine Ersttemperatur. Dafür eignet sich die Softwarekomponente Observer. Wenn wir von außen schon etwas finden können, fällt es dem Kunden einfach, sich für einen Quick-Audit und eine interne Bestandsaufnahme zu entscheiden. Mit Watchdog und Hacktor scannen wir dabei das Netz von innen. Mit den Ergebnissen des zweiten Reports pitchen wir dann weiter und bieten dem Kunden ein dauerhaftes Security-Monitoring an. Dem Kundenwunsch entsprechend mit täglichem Feedback bis hin zu einem Premium Support, wo wir auftretende Probleme unmittelbar lösen.“

Enginsight mit dem Top-to-Bottom-Prinzip beim Kunden einführen.

Auch Kunden, die sich bis dato sicher aufgestellt fühlen und neuen Maßnahmen kritisch gegenüberstehen, öffnet das gestaffelte Vorgehen die Augen. „Einem Kunden, der davon überzeugt war, beim Thema IT-Sicherheit absolut up-to-date zu sein, habe ich bei meinem Besuch einfach vorgeschlagen, Watchdog und Hacktor über Nacht laufen zu lassen. Am nächsten Tag hatte ich dann einen Security-Report von 1498 DIN A4-Seiten. Im Meeting habe ich den Kunden dann vor die Wahl gestellt: ‚Entweder ihr beauftragt mich oder ihr müsst euch selbst um die 1498 Seiten kümmern. Was wollt ihr?‘ Der Kunde entschied sich für mich.“. Für Andreas Kunz war das sein persönliches Highlight mit Enginsight. „Das tat nicht weh, das Ding lief ja automatisiert. Ich musste nichts machen außer Warten und Kaffee trinken.“

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